Ladestationen für Immobilien

Ladestationen für Immobilien: Ab 2025 geplante Pflicht für Neubauten & Sanierungen!

Das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) hat das Bundeskabinett bereits beschlossen und somit werden Eigentümer verpflichtet, bei einer größeren Renovierung oder bei Neubau von Wohn- und Nicht-Wohngebäuden mit mehr als 10 Stellplätzen für eine Leitungsinfrastruktur zu sorgen. Das bedeutet z.B. bei Wohngebäuden, dass jeder Stellplatz mit Lehrrohren für die Installation eines Ladepunkts ausgerüstet sein muss. Doch auf was muss man als Eigentümer eigentlich achten?

In Mehrparteienhäusern bzw. den dazugehörigen Tiefgaragen und Stellplätzen ist die Installation von Ladepunkten mit besonderen Anforderungen verbunden. Beginnend mit dem Hausanschluss und der Energiemenge zum Betrieb der Ladestation, über ein mögliches Lastmanagement bis hin zur Abrechnung. Insbesondere aus Sicht von Verwaltungsgesellschaften, ist die Abrechnung von zentral bezogenem Ladestrom ein wesentlicher Bestandteil eines Projekts zur Einführung von Ladesäulen.

Aufgabenstellungen bei der Planung von Ladeinfrastruktur in Immobilien

  • Ermittlung der benötigten Ladepunkte und der Leistung
  • Prüfung der vorhandenen Elektrischen Anschlussleistung und Infrastruktur (ggfls. Netzanalyse)
  • Abrechnung des Ladestroms an Mieter bzw. Eigentümer
    (Einzelbezug über die Stadtwerke, Zentralbezug mit Verrechnung über die NKA)

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Als Grundlage Ihrer Planung muss der Bedarf an Ladestrom ermittelt werden. Welche Fahrzeugtypen sollen geladen werden? Plug-In-Hybride können meist nicht so schnell laden wie z.B. reine e-Fahrzeuge. Wie viele Ladestationen werden fest eingeplant und wie viele werden mittelfristig dazu kommen?  Welche Art von Ladepunkt passt am besten zur Infrastruktur? Die Single- oder Double Wallbox, mit Standfuß oder doch als Deckenmontage?

Eine gründliche Prüfung der elektrischen Infrastruktur des Hauses sollte obligatorisch sein. Reicht die maximale Leistung aus, oder gibt es eventuell Reserven? Wie kann eventuell mein Energieversorger helfen? Bei dieser Aufgabe sollte von vornherein nicht zu kurzfristig gedacht werden. Nachrüsten wird nicht kostengünstiger.

Auch das Thema Abrechnung wird eine wichtige Variable. Wird jede Ladestation einen eigenen Zähler erhalten oder erfolgt die Abrechnung zentral über nur einen Zähler? Wie können die Abrechnungen für Dienstwagen genutzt werden (Fahrstromserstattung durch den Arbeitgeber)? Welche Anforderungen muss die Abrechnung erfüllen und kann eventuell eine Software dabei helfen?

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